Die AG Nachhaltigkeit ist der Antrieb für positive Veränderungen innerhalb der schulischen Gemeinschaft. Wir sind eine engagierte Gruppe von Schüler*innen und Lehrkräften, die sich leidenschaftlich für Umweltschutz und soziale Verantwortung einsetzen. Unser Ziel ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und zu fördern, die dazu beitragen, unsere Schule zu einem besseren Ort für die aktuellen und kommenden Generationen zu machen.

In unserer AG Nachhaltigkeit finden Schüler*innen und Lehrkräften mit unterschiedlichen Hintergründen und Interessen zusammen. Wir glauben fest daran, dass Vielfalt eine Stärke ist und unsere vielseitigen Perspektiven ermöglichen es uns, kreative Lösungen für die Herausforderungen im schulischen Kontext zu finden.

Wenn auch du daran interessiert bist, einen positiven Beitrag zur Umwelt und zur Schulgemeinschaft zu leisten, bist du bei uns genau richtig. Trete unserer AG bei und werde Teil einer Bewegung, die sich für eine nachhaltigere Zukunft in unserer Schule einsetzt. Bei Nachfragen oder Anmerkungen könnt ihr uns jederzeit per Schulportal kontaktieren.

Betreuende Lehrkräfte: Herr Doganci, Frau Mayer

 

Schülerinnen und Schüler im Museum vor einem Bild

Am 25.09.2026 besuchte die Q‑Phase Q1 des Kunstkurses unter der Leitung von Dr. Angelika Wyka‑Podkówka das renommierte Städelmuseum Frankfurt am Main. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, bedeutende Werke der Kunstgeschichte direkt vor Ort zu analysieren und ihre theoretischen Kenntnisse durch unmittelbare Anschauung zu vertiefen.

Im Zentrum standen drei Künstler, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Tischbein, Picasso und Beckmann. Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit Tischbeins ikonischem Werk „Goethe in der Campagna‘‘. Die Schülerinnen und Schüler analysierten die Komposition, die idealisierte Landschaft und die symbolische Bedeutung der antiken Ruinen. Das Werk bot einen hervorragenden Anlass, über die Verbindung von Klassizismus, Bildungsreise und Selbstinszenierung nachzudenken.

Die Werke Picassos eröffneten einen spannenden Kontrast: Seine radikale Formauflösung und der Bruch mit traditionellen Perspektiven forderten die Schülerinnen und Schüler heraus, Sehgewohnheiten neu zu denken. Max Beckmanns kraftvolle, oft existenziell geprägte Bilder zeigten schließlich, wie stark Kunst gesellschaftliche Umbrüche und persönliche Erfahrungen spiegeln kann.

Die Exkursion war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch ein lebendiges gemeinsames Erlebnis. Sie machte deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt mit Kunstwerken für das Verständnis ihrer Wirkung und Bedeutung ist.