Jugend debattiert 2016

Hier das Ergebnis des Schulwettbewerbs Jugend Debattiert `16:

Die vier FinalistInnen sind:

  • Aaron Nabeta, 11F
  • Stella Bauer, 11B
  • Sophia Jestädt, 11B
  • Paul Rusch, 11E

NachrückerInnen:

  • Anton Hecht, 11D
  • Sophie Lauer, 11A

Herzlichen Glückwunsch!!      

Das Finale findet statt am Mittwoch, 10.02.16, 9.15 – 10.25 Uhr, in C007.

Eingeladen sind: alle am Schulwettbewerb Beteiligten (DebattantInnen, Zeitnehmer, Fotograf, JurorInnen) und die je fünf Gäste der FinalistInnen. Einlass nur mit diesen Einladungskärtchen. Freistellung bei den betroffenen Lehrkräften bitte über das Fehlzeitenheft.

Ort: Musikraum

Thema: Sollen Auswahlverfahren für Ausbildungsplätze bis zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch anonymisiert durchgeführt werden?

Schulsieger wurde Aaron Nabeta, Zweite wurde Sophia Jestädt! Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Regionalverbund-Wettbewerb!

Schülerinnen und Schüler im Museum vor einem Bild

Am 25.09.2026 besuchte die Q‑Phase Q1 des Kunstkurses unter der Leitung von Dr. Angelika Wyka‑Podkówka das renommierte Städelmuseum Frankfurt am Main. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, bedeutende Werke der Kunstgeschichte direkt vor Ort zu analysieren und ihre theoretischen Kenntnisse durch unmittelbare Anschauung zu vertiefen.

Im Zentrum standen drei Künstler, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Tischbein, Picasso und Beckmann. Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit Tischbeins ikonischem Werk „Goethe in der Campagna‘‘. Die Schülerinnen und Schüler analysierten die Komposition, die idealisierte Landschaft und die symbolische Bedeutung der antiken Ruinen. Das Werk bot einen hervorragenden Anlass, über die Verbindung von Klassizismus, Bildungsreise und Selbstinszenierung nachzudenken.

Die Werke Picassos eröffneten einen spannenden Kontrast: Seine radikale Formauflösung und der Bruch mit traditionellen Perspektiven forderten die Schülerinnen und Schüler heraus, Sehgewohnheiten neu zu denken. Max Beckmanns kraftvolle, oft existenziell geprägte Bilder zeigten schließlich, wie stark Kunst gesellschaftliche Umbrüche und persönliche Erfahrungen spiegeln kann.

Die Exkursion war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch ein lebendiges gemeinsames Erlebnis. Sie machte deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt mit Kunstwerken für das Verständnis ihrer Wirkung und Bedeutung ist.