Die TSO freut sich, über die erfolgreiche Teilnahme von Lisa Laser, Schülerin der Jahrgangsstufe Q1, an der ersten Runde der Internationalen Chemieolympiade 2025 (IChO 2025) zu berichten. Unter der Betreuung von Herrn Faruk Doganci hat Lisa Laser eine beachtliche Leistung gezeigt und dabei bewiesen, dass sie nicht nur Engagement, sondern auch großes Interesse an der Chemie mitbringt.

Die Internationale Chemieolympiade gehört zu den anspruchsvollsten Wettbewerben im Bereich der Chemie. Lisa Laser hat sich intensiv mit Themen aus der Organischen, Anorganischen und Physikalischen Chemie auseinandergesetzt, die weit über den üblichen Schulstoff hinausgehen. Mit großem Ehrgeiz und viel Eigeninitiative erarbeitete sie sich die notwendigen Grundlagen und stellte sich den Herausforderungen dieses renommierten Wettbewerbs.

Die Teilnahme an der IChO zeigt, wie wichtig die Förderung von Talenten im Bereich der Naturwissenschaften ist. Wettbewerbe wie diese bringen junge Menschen mit ähnlichen Interessen zusammen, fördern den wissenschaftlichen Austausch und wecken Begeisterung für die Naturwissenschaften. Wir gratulieren Lisa Laser herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihr für die nächsten Herausforderungen viel Erfolg!

Schülerinnen und Schüler im Museum vor einem Bild

Am 25.09.2026 besuchte die Q‑Phase Q1 des Kunstkurses unter der Leitung von Dr. Angelika Wyka‑Podkówka das renommierte Städelmuseum Frankfurt am Main. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, bedeutende Werke der Kunstgeschichte direkt vor Ort zu analysieren und ihre theoretischen Kenntnisse durch unmittelbare Anschauung zu vertiefen.

Im Zentrum standen drei Künstler, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Tischbein, Picasso und Beckmann. Besonders eindrucksvoll war die Auseinandersetzung mit Tischbeins ikonischem Werk „Goethe in der Campagna‘‘. Die Schülerinnen und Schüler analysierten die Komposition, die idealisierte Landschaft und die symbolische Bedeutung der antiken Ruinen. Das Werk bot einen hervorragenden Anlass, über die Verbindung von Klassizismus, Bildungsreise und Selbstinszenierung nachzudenken.

Die Werke Picassos eröffneten einen spannenden Kontrast: Seine radikale Formauflösung und der Bruch mit traditionellen Perspektiven forderten die Schülerinnen und Schüler heraus, Sehgewohnheiten neu zu denken. Max Beckmanns kraftvolle, oft existenziell geprägte Bilder zeigten schließlich, wie stark Kunst gesellschaftliche Umbrüche und persönliche Erfahrungen spiegeln kann.

Die Exkursion war nicht nur fachlich bereichernd, sondern auch ein lebendiges gemeinsames Erlebnis. Sie machte deutlich, wie wertvoll der direkte Kontakt mit Kunstwerken für das Verständnis ihrer Wirkung und Bedeutung ist.